KontoeröffnungViele Millionen Bankkunden haben mittlerweile bereits von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, ein neues Girokonto online zu eröffnen. Sicherlich haben in dem Zusammenhang auch die vielen Informationen, die man im Internet zu diesem Thema finden kann, beispielsweise auf der Webseite girokonto-eröffnen.net, dazu beigetragen, dass sich viele Verbraucher inzwischen zunächst durch einen Girokontovergleich ein Bild darüber machen, welcher Anbieter besonders günstig ist oder gute Konditionen und Leistungen offerieren kann.

Zwar nutzen viele Verbraucher heute die Möglichkeit, durch einen solchen Onlinevergleich die besten Angebote zu finden, jedoch werden gerade beim Vergleich von Girokonten mitunter noch einige Fehler gemacht. Ein Fehler besteht zum Beispiel darin, dass sich viele Kunden beim Vergleich der Angebote ausschließlich auf die Kontoführungsgebühren als Kostenfaktor konzentrieren. Selbstverständlich ist es definitiv empfehlenswert, diesen Kostenfaktor als ein Hauptkriterium in den Vergleich der Angebote einzubeziehen. Manche Banken bieten nämlich kostenfreie Girokonten an, sodass hier keine Gebühren für die Führung des Kontos berechnet werden. An dieser Stelle muss der Verbraucher allerdings aufpassen, denn manche kostenlose Girokonten sind mit Bedingungen verknüpft, wie zum Beispiel einem regelmäßigen Gehaltseingang. Da die Gebühren für die Kontoführung in den vergangenen Jahren allerdings allgemein zum Teil deutlich gesunken sind, beträgt die Differenz zwischen einem kostenlosen Girokonto und einem kostenpflichtigen Konto manchmal weniger als 30 Euro im Jahr. Viel größer ist die Differenz jedoch, wenn die Banken unterschiedlich hohe Sollzinsen verlangen. Und genau aus dem Grund ist es extrem wichtig, sich bei einem Vergleich der Banken bereits vor der Kontoeröffnung über die Höhe der Dispozinsen zu informieren.

Dispozinsen interessant für Kunden, die ihr Konto überziehen

Die Höhe der Dispozinsen ist selbstverständlich nur für solche Kontoinhaber von Interesse, die den möglicherweise zur Verfügung gestellten Dispositionskredit in der Praxis auch in Anspruch nehmen. Wer sein Konto hingegen nicht überziehen möchte, der kann dieses Entscheidungskriterium natürlich bei der Wahl der kontoführenden Bank außer Acht lassen. Zu welcher Differenz unterschiedlich hohe Dispozinsen in der Praxis führen können, ist leicht an einem Beispiel zu verdeutlichen. Angenommen, der Kontoinhaber nimmt seinen Dispositionskredit mehr oder weniger regelmäßig in einer Höhe von 4.000 Euro in Anspruch. Nicht wenige Banken veranschlagen Sollzinsen von zwölf Prozent und mehr, sodass sich auf dieser Basis eine jährliche Zinsbelastung von rund 480 Euro ergeben würde. Auf der anderen Seite gibt es jedoch einige Kreditinstitute, die einen deutlich geringeren Dispozins veranschlagen, beispielsweise von acht Prozent. Bei einem Unterschied von vier Prozent würde sich im Beispielsfall eine jährliche Belastung von nur 320 Euro ergeben. Es besteht hier also Einsparpotenzial, das im Normalfall wesentlich höher als bei den unterschiedlichen Kontoführungsgebühren ist.

Bild stammt von Flickr.com

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