Risikostreuung im DepotAnlagen in Aktien, Anleihen und Fonds sind Möglichkeiten, um das eigene Geld zu vermehren. Je höher die Renditechancen, desto höher ist jedoch auch das Risiko eines Verlustes. Dies gilt für einige Anlagen mehr, für andere weniger. Wer dennoch in den Aktienhandel an Börsen und Finanzmärkten einsteigen will, sollte das eingegangene Risiko streuen. Trotz spekulativer Investitionen können Anleger so abgesichert investieren und sich vor einem hohen Verlust schützen.

Nicht nur auf ein oder zwei Werte setzen

Risikominimierung ist der wesentliche Aspekt bei spekulativen Anlagen. Eine Faustregel ist hier: Setzen Sie nicht nur auf ein oder zwei Aktienwerte oder Beteiligungen, sondern sorgen Sie für eine breite Risikostreuung im Depot. Verteilen Sie Ihr Geld, indem Sie eine Mischung aus unterschiedlichen Papieren erwerben. Je nach Anlegertyp und eigener Gewinnorientierung kann man sich an werthaltigen Unternehmen wie Daimler, Lufthansa oder Deutsche Post AG - sogenannten Blue Chips - beteiligen. Wer es spekulativer mag, reichert sein Portfolio mit ausländischen Werten aus Schwellenländern oder Risikogebieten an. Auch Investitionen in Rohstoffe und geschlossene Fonds können den Kurs des Portfolios ordentlich in Schwung bringen. Grundsätzlich ist es eine Frage der persönlichen Taktik wie und in wie viele Werte jemand investiert. Mit einer Zusammensetzung aus festverzinslichen Wertpapieren, Aktien und Immobilieninvestments kann man aber nicht viel falsch machen. Trotz einer guten Mischung und entsprechender Verteilung des Risikos gilt: Legen Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit nicht Ihr komplettes Vermögen ins Depot!

Verluste begrenzen

Auch wenn die Kurse nicht steigen wie erhofft, lassen sich die eigenen Verluste begrenzen. In so einem Fall helfen Ihnen sogenannte Stop-Loss-Orders, die Sie gezielt für einzelne Werte in Ihrem Portfolio festlegen können: Fällt der Kurs einer Aktie unter einen festgelegten Punktewert, verkauft das System Ihre Aktien automatisch an der Börse. Dies kann hilfreich sein, insbesondere dann, wenn man den Kurs nicht dauernd überprüfen möchte. Auch wer nicht langfristig auf das erneute Steigen eines Aktienkurses warten will, sollte mit Stop-Loss-Orders arbeiten. Eine Vielzahl von Anlegern nutzt diese Möglichkeit vor allem in Zeiten, in denen Krisen die Börsen verunsichern. Tipps und Erfahrungen rund um Finanzthemen können Sie auch unter swisslife-select-blog.de nachlesen.

Nicht die Nerven verlieren

Kurseinbrüche und rasante Anstiege: An den Börsen geht es auf und ab. Schwankungen gehören dazu. Kurseinbrüche sollten jedoch kein Grund sein, panisch zu werden und sich zu unüberlegten Handlungen verleiten zu lassen. Spontane Ausverkäufe von Aktien kosten Sie meist mehr, als das langfristige Aussitzen von Kursverlusten. Behalten Sie daher einen kühlen Kopf und verlieren Sie nicht die Nerven.

Bildquelle: pixabay.com © fill (CC0 1.0)

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