Kosten im Handel mit CFDs nicht ausser acht lassenFür die Eröffnung eines Handelskontos bei einem CFD-Broker bestehen die unterschiedlichsten individuellen Voraussetzungen. Für den einen Trader ist es wichtig, dass er einen möglichst hohen Hebel nutzen kann, andere legen Wert auf ein zeitlich unbegrenztes Demokonto. Dritte wiederum machen die Kontoeröffnung von der Höhe der Ersteinlage ab. Ein weiterer Faktor kann aber auch die Höhe der Kosten sein, die mit einem Trade verbunden sind. Es lohnt sich also durchaus, nicht nur die Anzahl der handelbaren Basiswerte zu betrachten, sondern auch, ob, und wenn ja, wie der Broker Kosten berechnet. Bei den Kosten muss zwischen zwei Positionen unterschieden werden.

Die Kommission

Broker wollen, genau so wie ihre Kunden, Geld verdienen. Während die Kunden dafür die vom Broker zur Verfügung gestellten Tools nutzen, lässt sich der Broker diese Nutzung bezahlen. Dabei wird zwischen zwei Varianten unterscheiden. In der einen Variante berechnet der Broker eine fixe Gebühr pro Trade, beispielsweise zehn Euro. In der anderen Variante wird die Kommission aus dem Spread zwischen Ankaufskurs und Verkaufskurs ermittelt. In diesem Fall wird das Handelskonto des Traders nicht direkt belastet. Die Kommissionen sind nicht identisch und variieren auch von der Gattung eines Basiswertes zu einem anderen Basiswert.

Die Übernacht-Kosten

CFDs, Hebelgeschäfte, basieren auf geliehenem Geld. Vor diesem Hintergrund werden die Trades in der Regel taggleich eröffnet und wieder geschlossen. Kommt es einmal vor, dass eine Handelsposition über Nacht bestehen bleibt, fallen dafür Zinsen an. Dieses ist der zweite Kostenfaktor, auf den ein Neukunde bei der Brokerauswahl achten sollte. Gerade Einsteiger tendieren dazu, eine Position nicht sofort zu schließen, wenn sich ein Verlust andeutet, sondern hoffen auf eine positive Entwicklung am nächsten Tag. Die Zinssätze werden jedoch nicht unbedingt auf der Homepage des Brokers genannt, sondern sind erst über die Handelsplattform für den jeweiligen Trade einsehbar, ein leichtes Defizit bei der Auswahl des Anbieters. Einige Broker stellen noch eine zusätzliche Gebühr in Rechnung. Dabei handelt es sich um die Inaktivitätsgebühr, die gezahlt werden muss, wenn das Handelskonto über einen längeren Zeitraum nicht genutzt wird. Dieses Vorgehen ist nicht bei allen Brokern Bestandteil der AGB, die Zeiträume, welche zugrunde gelegt werden, variieren ebenfalls.

Es zeigt sich, dass viele Ansätze bestehen, welche den Ausschlag für die Kontoeröffnung bei einem bestimmten Broker geben. Für den Einsteiger ist es im Grunde unmöglich, sich ohne Hilfe in der Vielfalt der Anbieter zurechtzufinden. Eine wesentliche Hilfestellung bieten Fachportale, welche die wichtigsten und besten Broker analysieren und vorstellen. Die Fachredaktionen haben die Unternehmen auf Herz und Nieren geprüft und zeigen deutlich die Stärken und Schwächen des jeweiligen Dienstleisters. 

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